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Zahnpasta ohne Fluorid

Produkt
Lavera Zahncreme
Nenedent Baby
Neobio Zahncreme
Sante Zahngel
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Besonderheiten
Mit Bio-Echinacea & Propolis
Zahnpflege-Lernset für Babys und Kleinkinder
vegan
Mit Meersalz


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Bei den meisten Menschen beginnt der Tag mit sorgfältigem Zähneputzen. Die verwendete Zahnpasta vertreibt nicht nur schlechten Atem, sondern soll zudem die Zahngesundheit erhalten. Dass tägliche Zahnhygiene wichtig ist, lernt man bereits in der Kindheit. In nahezu allen Zahncremes ist Fluorid enthalten – diese Substanz zeigt sich laut Werbung dafür verantwortlich, dass Karies erst überhaupt nicht entsteht. Doch in der letzten Zeit rücken Fluoride immer mehr in den Fokus kritischer Verbraucher, die den Stoff nicht mehr ganz so sorglos sehen.



Was sind Fluoride?

Bei Fluoriden handelt es sich um Salze der Fluorwasserstoffsäure. Obwohl die Substanz in der Natur vorkommt, ist sie für den Menschen hochgiftig. Würde ein Kleinkind eine ganze Tube Zahnpasta auf einmal verspeisen, wäre das unter Umständen eine tödliche Überdosierung.
Um eine Härtung der Zähne zu erreichen, gingen einige Länder sogar dazu über, dem Trinkwasser Fluorid beizumischen. Allerdings sind die Nebenwirkungen gravierend: Rund 15 – 17 Prozent der dort lebenden Kinder leiden unter Fluorose (weiße Verfärbung der Zähne). Die Ablagerungen des Giftes zeigen sich zuerst an den Zähnen, doch bei steter Dosierung reichern sich die Fluoride in den Knochen und greifen in den Stoffwechsel ein.
Fluorid war beispielsweise als Bestandteil im Nervengas Sarin eine gefürchtete Chemiewaffe im Golfkrieg der 1980er Jahre. Fluoride werden also zurecht von Verbrauchern kritisch unter die Lupe genommen!

Was bewirkt Fluorid in der Zahnpasta?

Fluorid richtet sich hauptsächlich gegen die Bakterien in der Mundhöhle. Zucker spielt in der Nahrung des Menschen eine übergeordnete Rolle – eine ideale Basis für Bakterien. Die meisten Erkrankungen der Zähne, Zahnhälse und Zahnwurzeln werden von Bakterien verursacht. Fluorid kann das Bakterienwachstum hemmen beziehungsweise so verändern, dass die Bakterien den für sie notwendigen Zucker nicht mehr verarbeiten können und dadurch in ihrem schädlichen Tun gestoppt werden.
Allerdings vermuten Wissenschaftler, dass Fluoride nicht nur gegen die Bakterien vorgehen, sondern auch wichtige Zellen vernichten. Dieser Schaden wird nicht sofort bemerkt, da der menschliche Körper eine unfassbare Regenerationsfähigkeit hat.

Nach dem Zähneputzen wird nicht die gleiche Menge Zahnpasta ausgespuckt, die zuvor für die Reinigung auf die Zahnbürste gegeben wurde. Ein kleiner Teil wird von der Mundschleimhaut aufgenommen und gelangt auf diesem Weg in den Blutkreislauf. Natürlich – die Folgen sind nicht sofort spürbar. Keine Magenkrämpfe, kein Durchfall, keine Atemnot. Die Folgen zeigen sich erst viele Jahre später. So sind beispielsweise weiße Flecken oder Streifen (Fluorosen) auf den Zähnen ein deutliches Zeichen von einer Fluorid-Überdosierung, die bei einem Erwachsenen ab einer Aufnahme von rund 1 mg täglich beginnt.

Fluorid in der Zahncreme wird noch eine Reihe weiterer Nachteile bezüglich der Gesundheit nachgesagt, allerdings kommt es wie so oft auf die Dosierung an. Mittlerweile haben viele Hersteller Zahnpasta ohne Fluoride auf den Markt gebracht, somit kann der Verbraucher auf eine Alternative zurückgreifen.

Zahnpasta ohne Fluoride

Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die in ihren Zahnpflegeprodukten kein Fluorid mehr einsetzen. Hauptsächlich ersetzen natürliche Mineralstoffe und Pflanzenextrakte das Fluorid. Fluoridfreie Zahncremes sind mit einer hervorragenden Schutzfunktion behaftet, etwa durch Inhaltsstoffe wie Natrium- oder Calciumcarbonat, Hydroxylapatit, Xylitol, Kokosöl oder Kieselerde.
Der Vorteil dieser Substanzen liegt in der Neutralisierung des pH-Wertes in der Mundhöhle, sodass Bakterien kein ideales „Klima“ vorfinden.

Bakterien können – vereinfacht gesagt – nur in einem sauren Milieu überleben und ihr schadhaftes Werk tätigen. Durch eine solide Mundhygiene ist die Mundhöhle nicht mehr sauer, dadurch wird den Bakterien der Nährboden entzogen.

Eine gute Mundhygiene mit einer fluoridfreien Zahnpasta

Im Vordergrund der vernünftigen Zahnhygiene steht die Regelmäßigkeit der Reinigung. Wie angemerkt, schadet es den Zähnen eher, wenn eine Zahnpasta mit Fluorid zu häufig angewandt wird, während mit einer Zahnpasta ohne Fluorid tatsächlich nach jedem Essen die Zähne geputzt werden können – so wie es Zahnärzte empfehlen.

Die Inhaltsstoffe natürlicher Zahncremes ohne das belastende Fluorid basieren auf Stoffen, die speziell für die Zahngesundheit hergestellt wurden. Als Verbraucher lässt sich weder geschmacklich noch vom anschließenden „Sauberkeitsgefühl“ ein Unterschied zu einer Zahncreme mit Fluorid feststellen.



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